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Beiträge & Podcasts

26.06.2017 von Internationaler Frauensendeplatz | Autor: radioflora_2017_06_22_Do_19 | Zeit: 34 Minuten

Die Internationale Frauensendung vom Juni 2017

startet mit einem Bericht zum 1. Feministischen Barcamp in Hannover, und mit Berichten aus Lateinamerika, zur Organisierung gegen die Neuverhandlung des Freihandelsabkommens NAFTA und zur Kriminalisierung von Abtreibungen in der Dominikanischen Republik und anderen Staaten.

Im zweiten Teil der Sendung geht es um eine Fahrradtour durch Linden im Zuge der Proteste gegen das G20-Treffen Anfang Juli in Hamburg und um die Kampagne "Sexarbeit ist Arbeit. Respekt!" und wir weisen auf einige Veranstaltungen hin, unter anderem "exit RACISM. rassismuskritisch denken lernen" am 28.06.2017 im Kulturzentrum Pavillon.

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10.11.2015

Symbolische Straßenumbenennung in Wunstorf

Die Forderung ist alt, doch bisher hat keine politischen Mehrheiten in Wunstorf gefunden. Deshalb haben Vertreter des Arbeitskreises Regionalgeschichte und der Grünen mit einer Delegation aus Gernika am Donnerstagabend 5.November nur symbolisch die Oswald-Boelcke-Straße in Gernikastraße umbenannt.

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29.09.2014 von Hubert Brieden

November 2012 vor dem niedersächsischen Landtag: Betroffene fordern Rehabilitierung

Berufsverbote in den 1970er und 80er Jahren - der Niedersächsische Landtag stellt sich der Geschichte

Der so genannte Radikalenerlass von 1972 führte in Deutschland – verglichen mit anderen westeuropäischen Staaten – zu einer beispiellosen Jagd auf vermeintliche „Verfassungsfeinde“ – LehrerInnen, Lokführer, Briefträger und andere. 3,5 Millionen Menschen wurden durch den Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ bespitzelt und überprüft. Es gab 11 000 Berufsverbotsverfahren, etwa 1500 Menschen verloren durch Berufsverbote ihre materielle Existenz. Das bereits im Vorfeld durch Geheimdienstexperten diskutierte Ziel: die politische Einschüchterung der beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Nun will sich der Niedersächsische Landtag diesem düsteren Kapitel der Geschichte stellen. Doch schon zu Beginn gibt es Schwierigkeiten …

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21.08.2014 von Hubert Brieden

Emmich-"Ehrengrab" auf dem Friedhof Engesohde in Hannover

Der Erste Weltkrieg: Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts - ein Radioessay -

Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, wie der Historiker George F. Kennan schrieb. Der Krieg war jahrelang vorbreitet worden und Deutschland trug eine wesentliche Verantwortung für diesen ersten industrialisierten Krieg, in den die gesamte Bevölkerung einbezogen wurde. Im Radioessay geht es um - die Ursachen des Ersten Weltkrieges, - die aktuellen Diskussionen zur Verantwortung der deutschen Eliten für diesen Krieg, - und den hannoverschen Heldenkult um Otto von Emmich, der verantwortlich war für schwere Kriegsverbrechen gegen die belgische Zivilbevölkerung gleich in den ersten Kriegstagen.

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28.03.2014 von Hubert Brieden

Verlegung der ersten "Stolpersteine" in Neustadt a. Rbge. - Ansprache von Ingrid Wettberg

Am 27. März 2014 wurden in Neustadt a. Rbge. die ersten 7 "Stolpersteine" zur Erinnerung an vertriebene und ermordete jüdische NeustädterInnen verlegt. Ingrid Wettberg, Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover, hielt eine Ansprache, in der sie sich mit den Möglichkeiten der Erinnerung an die NS-Verbrechen auseinandersetzte.

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20.12.2013

Hannoversches Krippenspiel 1943 - Radiohörspiel

Wir sind in Hannover im Dezember 1943. Wir befinden uns auf dem Gelände der Fabrik Günther Wagner, die zum Holding Pelikan gehört. Hier arbeitet und wohnt eine Gruppe polnischer Zwangsarbeiterinnen.

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01.10.2013 von Wolfgang Lettow

Gefangenenaufstände im Revoltejahr 1990 - ein Rückblick

Am 28. Mai 1990 sorgt eine spektakuläre Aktion zweier Gefangener der JVA Hamburg-Fuhlsbüttel (Santa Fu) für Aufsehen. Sie klettern auf das Dach der Anstalt, um die Öffentlichkeit auf ihre beschissene Situation hinzuweisen. Eine wichtige Forderung ist die nach der Schließung der Isolationsstationen ... Gespräch mit Gerd vom Autonomen Knastprojekt(AKP) aus Köln

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05.07.2013

Gespräch mit Christian Geissler

2005 führte Wolfgang Lettow, damals noch Mitglied des Freien Senderkombinats Hamburg (fsk), ein Interview mit dem Schriftsteller Christian Geissler, der sich in den 1970er und 1980er Jahren der antiimperialistischen Linken politisch und künstlerisch stark angenähert hat. Christian Geissler ist am 26. August 2008 verstorben.

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04.06.2013 von Wolfgang Lettow

NSU-Verfahren in München

Die Morde des "Nationalsozialistischen Untergrundes" (NSU) waren nur möglich, weil Teile des Staatsapparats den rechten Mördern geholfen haben. Aber wie hängen diese »Teile« zusammen? Wie hoch reicht die Befehlskette beim Vertuschen? Dazu wird mit einem Redakteur der Zeitschrift „Wildcat“ ein Interview geführt. In dem Gespräch wird der Bogen von den in der »Asyldebatte« sozialisierten Faschos, bis zum "Tiefen Staat" und den Stay-behind-Strukturen der NATO geschlagen.

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02.06.2013 von Hubert Brieden

Der "Verfassungsschutz" – Gefahr für die Demokratie?! – Aufzeichnung einer Veranstaltung in Hannover

Am 31. Mai und 1. Juni 2013 fand in Hannover ein bundesweites Treffen von Betroffenen der Berufsverbote aus den 1970er und 1980er Jahren statt. Damals wurden flächendeckend sämtliche Bewerber für den Öffentlichen Dienst durch den Inlandgeheimdienst „Verfassungsschutz“ überprüft. Lagen „Erkenntnisse“ vor (u.a. Berichte von Spitzeln) gab es „Anhörungsgespräche“ (Verhöre) und gegebenenfalls Berufsverbote. Es war nahe liegend, dass die Opfer des deutschen Inlandsgeheimdienstes sich mit den illegalen Praktiken dieser staatlichen Untergrundorganisation beschäftigen wollten. Am ersten Abend gab es daher eine öffentliche Veranstaltung unter dem Titel: „Verfassungsschutz - Gefahr für die Demokratie?!“ mit den ReferentInnen Ulla Jelpke (Mitglied des Bundestages und innenpolitische Sprecherin der Partei „Die Linke“) und Dr. Rolf Gössner (Rechtsanwalt, Autor zahlreicher Bücher über Repression, Polizei und Geheimdienste sowie Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte). Zu hören war außerdem der Schauspieler Bengt Kiene.

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